Ich konzentriere mich auf die Themen, die
Europa wirklich voranbringen.
Im Konflikt unserer Zeit zwischen Autokratie und Demokratie muss die Europäische
Union Abhängigkeiten von Autoritäten Staaten wie China oder Russland reduzieren
und gleichzeitig den wertebasierten Handel mit demokratischen Partnern ausbauen.Das schafft ökonomische und geopolitische Stärke.
Als Mitglied im Ausschuss für Internationalen Handel setze ich mich deshalb
konsequent für neue Handelsabkommen ein.
Ich bin überzeugt: Mehr Handel mit mehr Partnern macht Europa wirtschaftlich
stärker und politisch unabhängiger.
Konkret verantworte ich für das Europäische Parlament das wegweisende allererste
Digitale Handelsabkommen der EU mit Singapur.
Für die liberale Fraktion verhandle ich zudem federführend für die
Handelsabkommen mit den MERCOSUR-Staaten, Kanada (CETA), Indien und den
Philippinen.
Zudem arbeite ich an entscheidenden Zukunftsthemen wie e-Commerce, digitalen
Handel, dem Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit sowie dem Bürokratieabbau
am Lieferkettengesetz.
In der Vergangenheit habe ich bereits das Anti-Coercions Instrument mitverhandelt,
dass die EU Länder vor wirtschaftlicher Erpressung durch Drittstaaten schützt.
Dieses Instrument ist Teil einer umfassenden europäischen
Handelsverteidigungsstrategie, zu der auch die Überprüfung ausländischer
Subventionen und das internationale Beschaffungswesen gehören. So habe ich auch
an den neuen Regeln für das Screening ausländischer Direktinvestitionen (FDI)
gearbeitet.
Mein Ziel ist klar: Die deutsche und europäische Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze
sichern. Ich bin überzeugt wir können durch neue Partnerschaften Wachstum und
Europas Rolle in der Welt stärken und uns gleichzeitig gegen den Einfluss
autokratischer Regime auf unseren Binnenmarkt und unsere Gesellschaft stellen.
Europa steht im globalen Wettbewerb – wirtschaftlich, technologisch und politisch.
Die Zukunft für Künstliche Intelligenz, Daten und digitalen Märkten werden jetzt
gemacht. Mein Anspruch dabei ist, dass Europa selbst gestaltet wie diese Zukunft
aussieht, statt zu zu sehen wie andere den Takt angeben. Wir sind diejenigen, die
Freiheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit zusammenbringen können und
müssen.
Europa muss verstehen, dass Innovation und neue Technologien aus Freiheit und
Schaffenskraft nicht aus Regulierung entstehen. Gleichzeitig müssen Bürgerrechte
und Privatsphäre auch im digitalen Zeitalter geschützt bleiben. Freude and Fortschritt
und Verteidigung von Freiheitsrechten und demokratischen Prinzipien ist die
Kombination die Europa im globalen Wettstreit erfolgreich machen wird.
Als Sprecherin und Koordinatorin in meiner Fraktion im Sonderausschuss für
Künstliche Intelligenz habe ich die europäische KI-Strategie maßgeblich mitgestaltet.
Bei den Verhandlungen zum AI Act habe ich mich konsequent gegen staatliche
Überwachung und Überregulierung eingesetzt. Nach dem Leitprinzip: Zu viele
Regeln können Innovation verhindern, zu wenige Regeln können Vertrauen
zerstören. Das finale Gesetz entspricht diesem Anspruch nicht, deshalb konnte ich
dem AI Act nicht zustimmen. Mit diesem Anspruch habe ich auch beim AI Omnibus
verhandelt, der die Bürokratie des AI Acts abbauen sollte. Hier habe ich erfolgreich
gegen Doppelregulierung gestritten und strukturelle Erleichterungen für industrielle KI erreicht.
Ich arbeite jeden Tag für mehr Innovationsfreude und ein stärkeres Bekenntnis zu
digitalen Freiheitsrechten.
Als Sprecherin und Koordinatorin der liberalen Fraktion im Binnenmarktausschuss gestalte ich die europäische Wirtschaftspolitik aktiv mit und verhandle mit anderen Fraktionen über die zentralen Weichenstellungen für unseren Binnenmarkt.
Der europäische Binnenmarkt ist eine der größten wirtschaftlichen Stärken Europas.
Er ermöglicht Wettbewerb, Innovation und Wachstum über nationale Grenzen hinweg. Doch dieses Potenzial wird heute zu oft durch überbordende Bürokratie, langsame Verfahren und unnötige Regulierung ausgebremst.
Für mich ist klar: Europa braucht eine Wirtschaftspolitik, die Innovation ermöglicht statt verhindert. Unternehmen müssen schneller wachsen können, neue Geschäftsmodelle dürfen nicht an zu komplexen Regeln scheitern, und der Binnenmarkt muss im digitalen Zeitalter endlich vollendet werden. Ich setze mich deshalb für einen konsequenten Abbau von Bürokratie, für mehr Wettbewerb und für eine Stärkung des Binnenmarkts ein.
Gleichzeitig braucht Europa neue Impulse im Freihandel und eine klare wirtschaftspolitische Ausrichtung, die auf Offenheit und Wettbewerbsfähigkeit setzt.
Mein Ziel ist ein Europa, das wieder zum Innovationsstandort wird – ein Europa, in dem Unternehmen investieren, wachsen und neue Technologien entwickeln können.
Dafür braucht es den Mut zu Reformen und eine echte wirtschaftliche Erneuerung in Deutschland und Europa.
Transparente Einblicke in politische Entscheidungen